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Das eigene DIng
 

Der Ball macht sein eigenes Ding. Die Bahn sowieso. Ja, die ganze Welt lässt den Dingen ihren Lauf. Jedes Ding macht sein eigenes. Sachen wissen, was Sache ist.

Der dinglichen Welt ist die Selbstermächtigung von Gegenständen eingeschrieben. Ihr Eigenleben anzuerkennen befreit von Erwartungen. Die Fußballernden vom Einfluss ihrer Ballbehandlung. Die Zugführer von den Folgen ihres Schaltens und Drückens. Alle, die ein Leben führen, von Überlegungen zu ihrem Trachten und Tun.

Zuletzt mag sich sogar der Mensch ermächtigen, indem er selbst zum Ding wird. Und sei es nur zum Objekt dieses, seiner Eigendynamik zum Opfer gefallenen, Textes.

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