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Kakophonie

Was nicht symphonisch, kann immerhin noch Kakophonie sein.

 

symphonie missklang

 

 

 Kakophonie (griechisch  kakós  „schlecht“ +  phoné  „Klang“)  bezeichnet einen Missklang, also eine Abfolge von Tönen, Geräuschen oder Lauten, die als unangenehm, störend oder chaotisch empfunden wird . Sie wird in Musik, Sprache und übertragen als Lärm oder Chaos verwendet. Das Gegenteil ist die Euphonie (Wohlklang). [ 1 ,  2 ,  3 ,  4 ]

 

 Hier sind die wichtigsten Aspekte der Kakophonie:

 

 Definition & Bedeutung:  «Schlechter Klang», Dissonanz oder hässliche Klangfolgen. Sprachliche Kakophonie:  Entsteht oft durch das Aufeinandertreffen harter Konsonanten oder vieler Zischlaute (z.B. „Jetztzeit“, „Strickstrumpf“). Musikalische Kakophonie:  Dissonante, unharmonische Tonfolgen, die nicht aufgelöst werden, oft als «Katzenmusik» oder Lärm empfunden. Übertragene Bedeutung:  Bezeichnet Uneinigkeit oder chaotische Zustände, beispielsweise «eine Kakophonie der Meinungen» in einer Diskussion. Synonyme:  Missklang, Misston,  Dissonanz ,  Katzenmusik ,  Lärm .  [ 1 ,  2 ,  3 ,  4 ,  5 ,  6 ]

 

 Beispiele und Wirkung:

 In der Literatur oder Musik kann Kakophonie bewusst als Stilmittel eingesetzt werden, um Hektik, Schrecken oder Zerrissenheit darzustellen. Wird sie unabsichtlich erzeugt, gilt sie als stilistischer Mange

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