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Die vier jahreszeiten

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Im Winter ist nichts ist wichtiger, als den Winterschlaf zu absolvieren. Die Kälte außen vor und du selbst gemütlich drinnen - und in deinen Träumen.

 

Im Frühling, sobald die Blüten aufpoppen. die Vögel einen vom Lenz zwitschern, sollst du deine Frühlingsmüdigkeit ausleben.

 

Im Sommer unterbindet das Feuer der prallen Sonne jedes Gedankenfeuer; und so sollen Geist und Leib ruhen, bis der Herbst die Tage verkürzt.

 

Im Herbst sammelt die graue Suppe die Farben ein, längeren Nächte laden ein zum Träumen, und es lässt sich wieder schweißfrei schlummern.

 

Im Winter ist das Jahr geschafft; es gilt, selig in den Winterschlaf hinein zu dämmern - und von vorne. zu beginnen. 

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