Die vier jahreszeiten
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Im Winter lässt man die Kälte außen vor und sich selbst gemütlich drinnen. Kein Tageslicht ruft zu Tätigkeit, nur der Auftrag der Natur, den Winterschlaf zu absolvieren. Sobald die Blüten sprießen. die Vögel einen vom Lenz zwitschern, mag die Behaglichkeit erwachter Hormone genossen werden und die Frühlingsmüdigkeit ausgelebt.
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Bald schon steht der Sommer an. Das Feuer der prallen Sonne erdrückt Gedanken. Als alles fordernde Aktivität bleibt nur die Regulierung der Körpertemperatur. Leib und Geist sollen ruhen, bis der Herbst die Tage verkürzt. Graue Suppe die Farben einfängt und die längeren Nächten zum Träumen einladen. Nun steht kein Schweiß mehr der Qualität der Heia entgegen, selig wird in den Winterschlaf hinein gedämmert.
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